| Stipendiatinnen und Stipendiaten |
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Matilda Chatzipanagiotou (Rechtswissenschaft) Menschenwürde in einer multikulturellen Rechtsgesellschaft.
Alexander Eisenfeld (Rechtswissenschaft) Das Rechtsinstitut der transnationalen Verwaltungsentscheidung in der Europäischen Gemeinschaft.
Lena Freigang (Rechtswissenschaft) Demokratie- und Menschenrechtsförderung in den Außenbeziehungen der EU: rechtliche Fragen.
Jasmin Gassen (Politik)
Viktor Kessler (Rechtswissenschaft) Staatskorporationen in Russland. Eine Rechtsökonomische Analyse.
Ewa Kloska (Rechtswissenschaft) Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung justizieller Entscheidungen in Strafsachen - Inhalt und Grenzen des Anerkennungsprinzips in Europa.
Patrick Knaeble (Rechtswissenschaft) Das Europäische Zollrecht im Spannungsfeld von WTO-rechtlich gebotener Harmonisierung und mitgliedstaatlicher Verfahrensautonomie - Direkter Vollzug des Europäischen Zollrechts durch eine Europäische Zollbehörde?
Wulf Loh (Philosophie) Tradition und Moderne - Rawls' Recht der Völker zwischen den konventionellen Theorielinien der politischen Philosophie und den Anforderungen einer postnationalen Weltordnung.
Christopher Peters (Rechtswissenschaft) Die spätere Praxis Internationaler Organisationen - Die Vereinten Nationen als Modell?
Christina Reimann (Geschichte) Republikanische politische Kultur innerhalb republikanischer und monarchischer Verfassungsstrukturen zum Ende des 19. Jahrhunderts: eine historische Vergleichs- und Transferstudie.
Julia Scaramuzza (Geschichte) Ein Recht für den Frieden: Die Institutionalisierung von post-conflict Peacebuilding und Transitional Justice - ein Vergleich in europäisch-globaler und diachroner Perspektive.
Stefan Skupien (Politische Wissenschaft) Afrikanische Beiträge zur Demokratietheorie: Die Konsensethik Kwasi Wiredus als Auseinandersetzung mit Modellen der Mehrheitsdemokratie.
Janina Sombetzki (Philosophie) Das Konzept einer Verantwortungspolitik in kritischer Auseinandersetzung mit Hannah Arendt.
Yoan Vilain (Rechtswissenschaft) Verfassungsrechtliche Grenzen der Dezentralisierung in Frankreich und in Deutschland. |